In der vergangenen Woche stellten sich zahlreiche angehende Bank- und Industriekaufleute der Ludwig-Bölkow-Berufsschule in Donauwörth einer besonderen Herausforderung: den KMK-Fremdsprachenprüfungen. Ziel war der Erwerb des bundesweit anerkannten Zertifikats, das berufsbezogene Englischkenntnisse auf den Niveaustufen B1 und B2 bescheinigt.
Ein Novum in der Organisation
Dieses Prüfungsjahr zeichnete sich durch eine besondere logistische Herausforderung aus. Erstmals mussten die Prüfungen für beide Fachbereiche und beide Niveaustufen an einem einzigen Tag durchgeführt werden. Diese Konzentration stellte für die Lehrkraft eine beachtliche organisatorische Herausforderung dar, die jedoch reibungslos bewältigt werden konnte.
Premiere für Industriekaufleute auf B2-Niveau
Ein besonderes Highlight war die Durchführung der Prüfung auf dem anspruchsvollen Niveau B2 für die Industriekaufleute. Diese fand in diesem Jahr zum ersten Mal an unserer Schule statt und unterstreicht die hohe Leistungsbereitschaft und internationale Ausrichtung unserer Auszubildenden im industriellen Sektor.
Kontinuität und Expertise
Dass die KMK-Prüfungen an der Ludwig-Bölkow-Berufsschule eine so feste Institution sind, ist maßgeblich dem langjährigen Engagement von Dominic Dietrich zu verdanken. Die Lehrkraft leitet und koordiniert diese Zertifizierungen bereits seit vielen Jahren mit großer Routine und sorgt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler optimal auf die Anforderungen der globalisierten Arbeitswelt vorbereitet werden.
Mit dem Erhalt der Zertifikate beweisen die Absolventen nicht nur ihre sprachliche Kompetenz in Fachgesprächen und Geschäftskorrespondenz, sondern auch ein hohes Maß an Eigeninitiative, das bei künftigen Arbeitgebern hoch im Kurs steht.


