„Was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“
Die Ergebnisse der Präsentationen (Folien, ppt) sind im Eingangsbereich unserer Schule ausgestellt.
„Religion/Ethik: Halte Dich an die Goldene Regel!“ weiterlesen„Was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“
Die Ergebnisse der Präsentationen (Folien, ppt) sind im Eingangsbereich unserer Schule ausgestellt.
„Religion/Ethik: Halte Dich an die Goldene Regel!“ weiterlesen
Die derzeit positive Entwicklung der Infektionszahlen im Donau-Ries (heute 59,1) und Dillingen lässt künftig wieder mehr Präsenzunterricht an unserer Schule zu.
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo erklärte hierzu: „Ich freue mich, dass das Kabinett meinem Vorschlag gefolgt ist und wir mehr Schülerinnen und Schülern in Bayern wieder vollen Präsenzunterricht ermöglichen können. Mit diesem richtungsweisenden Beschluss haben die Schülerinnen und Schüler einen klaren Fahrplan für mehr Präsenzunterricht bis zum Schuljahresende.“ weitere Informationen
Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt.
(Schalom Ben-Chorin)
Eine interreligiöse Grußkarte aus Nürnberg brachte die Schülerinnen der GZF12 b ins Nachdenken. Segenswünsche in unterschiedlichen Religionen. Ein Zeichen setzen für Vielfalt und gegen Kontaktbeschränkungen.
„Segen – Segnen“ weiterlesenCorona hat die Welt verändert, somit auch den Schulbetrieb und folglich auch den Religionsunterricht/Ethikunterricht an unserer Berufsschule. Nach wochenlangem Homeschooling konnten ab 11. Mai auch die 11. Klassen an der Berufsschule im Präsenzunterricht beschult werden. „Reflexion der persönlichen Coronazeit im überkonfessionellen Religionsunterricht“ weiterlesen
Die Corona-Pandemie, die uns alle irgendwie betrifft, fordert viel von uns ab: Disziplin, Abstand wahren, eingeschränkte Sozialkontakte und vieles mehr. „Raum zum Reden – im Raum 220“ weiterlesen
Sich zu verkleiden ist eine aufregende Sache. Jede und jeder sollte es einmal tun.
Es erlaubt uns einen Einblick in ein anderes Leben bzw. eine andere Perspektive einzunehmen. Im religiösen Sinn war die närrische Zeit noch einmal ein Ausleben der Leichtigkeit vor den schweren Lebensmomenten – festgemacht an der Fastenzeit. „Fasching, Verkleiden…Weiberfasching wird auch die fünfte Jahreszeit genannt“ weiterlesen
Der November ist so etwas wie das „hässliche Entlein“ unter den Monaten. Die Natur fährt herunter und die Kirchen laden ein, uns besonders in dieser Zeit unserer lieben Verstorbenen und somit auch unserer eigenen Endlichkeit zu gedenken. Ein mögliches Ergebnis dieses Tun ist es – wie es auch unsere SchülerInnen immer wieder formulierten -, das Kostbare unseres Lebens (neu) zu sehen und zu schätzen und somit „klug“ werden, wie es schon Mose im Psalm 90 betend vor Gott bedachte.
Iß, was gar ist,trink, was klar ist,red, was wahr ist.